Tiere finden durch GPS

GPS Katzen

In der heutigen Zeit kommt es immer öfter vor das Katzen oder Hunde von fremden Leuten einfach so entführt werden. Aber jetzt hat man die Möglichkeit mit kleinen tragbaren GPS Trackern den Standort der Tiere zu orten und sie so wieder zu bekommen. Wählen Sie das Beste aus unseren Peilsender Katze.

🔎 Man kann diese Tracker den Tieren in den Körper einpflanzen oder ihnen das an ihr Halsband binden.
Das macht normalerweise der Tierarzt.

Den wen man ein neues Tier aus dem Tierheim holt bringt man sie normalerweise erst zum Tierarzt und lässt sie dann erstmal medizinisch durchchecken, spritzen, Impfen, Chipen und alles was dazugehört.

Wenn das Tier dann gechipt ist kann man den Chip der in dem Tier dann drinnen ist jeder Zeit lokalisieren und kann so orten wo sich das Haustier zur Zeit aufhält. Das Chipen ist aber nicht so günstig da sich das Tier einer OP unterziehen muss und das für den Arzt recht aufwendig ist. Der Preis beläuft sich dabei auf rund 150€.

Ein neues Zuhause für eine Katze

Sie haben sich für eine Katze entschieden und somit nicht nur einen verspielten, verschmusten, anschmiegsamen und geheimnisvollen Hausgenossen erworben.

Sie haben zugleich Fürsorgepflicht und Verantwortung für ein schutzbedürftiges, von Ihnen abhängiges Lebewesen übernommen. Eine Katze kann bei guter Pflege ein Alter von 18 bis 20 Jahren erreichen!

Wohnungskatzen

Zuhause

Viele Katzen sind mit einem Leben in der Wohnung durchaus zufrieden und entwickeln keinen Freiheitsdrang. Ihrer Katze Abwechslung, Spiel und Spaß in der Hausgemeinschaft zu bieten, ist Ihrer Phantasie freigestellt. Oft genügt schon ein vom einkaufen mitgebrachter Pappkarton, den Ihre Katze mit Freude beschnüffeln und als Schlupfwinkel benutzen kann. Dinge, wie ein Bällchen, raschelndes Papier oder eine lange Schnur können die Katze zum Spielen und Toben anregen.

Das Bedürfnis nach Nähe zum Menschen ist bei Katzen individuell sehr unterschiedlich ausgeprägt.
Trotzdem möchte keine Katze längere Zeit alleine sein.

Sie fühlt sich einsam und ist teilweise sogar frustriert, was zu Verhaltensstörungen wie Unsauberkeit, evtl. auch zu psychosomatischen Erkrankungen (Erbrechen, Durchfall, Verhaltensänderungen) führen kann.
Am besten ist es, der Katze neben seinem geliebten Menschen einen weiteren Sozialpartner - sprich eine weitere Katze - zur Gesellschaft zu geben. Ihr Stubentiger hat dann viel mehr Spaß und Sie kein schlechtes Gewissen mehr, wenn es dann halt doch "ein bischen später geworden ist".

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